Rechtssicherheit der elektronischen Unterschrift

Aufträge & Bestelllungen sicher digital abschließen

   

Obwohl zahlreiche Unternehmen gerne auf die elektronische Unterschrift umstellen würden, herrscht eine große Unsicherheit bezüglich der Rechtssicherheit. Verschiedene geltende Regelungen wurden in den letzten Jahren von Seiten des Gesetzgebers überarbeitet, ergänzt oder neu hinzugefügt. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, können Sie sich in diesem Beitrag einen Überblick über die aktuell geltenden Regelungen zur Rechtssicherheit der elektronischen Signatur verschaffen.

Ist die elektronische Unterschrift in Deutschland rechtswirksam?

In Europa gilt seit Juli 2016 die eIDAS-Verordnung, welche unter anderem Regelungen zum Umgang mit elektronischen Signaturen vorgibt. Gemäß der eIDAS-Verordnung können elektronische Signaturen in Deutschland und ganz Europa rechtswirksam genutzt werden.

Wann ist die elektronische Unterschrift nicht rechtswirksam?

Gemäß eIDAS-Verordnung sind alle Arten von elektronischen Signaturen rechtsgültig und durchsetzbar. Allerdings haben nur digitale Signaturen denselben Status wie händische Unterschriften, welche immer dann unabdingbar sind, wenn der Gesetzgeber zwingend die Schriftform und somit eine qualifizierte elektronische Unterschrift vorgibt (vgl. § 126 BGB - Schriftform).

In über 95 Prozent der Alltagsgeschäfte ist jedoch die Textform, die durch eine fortgeschrittene elektronische Unterschrift abgebildet werden kann, ausreichend und damit auch rechtswirksam.

Wie kann man beweisen, dass die elektronische Unterschrift rechtsgültig geleistet wurde?

Ob sich vor Gericht beweisen lässt, dass eine elektronische Unterschrift rechtsgültig geleistet wurde, hängt unter anderem von der Ebene der elektronischen Signatur ab. Bei der einfachen elektronischen Signatur werden an die Identifizierung des Unterzeichnenden so gut wie keine rechtlichen Ansprüche gestellt, weshalb auch der Beweiswert dieser Unterschrift am geringsten ist.

Verwendet ein Unternehmen dagegen eine Lösung wie beispielsweise RSign, gibt es neben der Unterschrift immer ein digitales Unterschriftenzertifikat. Dieses enthält alle Fakten zum Empfänger (Signierende Person), E-Mail-Adressen einschließlich Absender- und Empfängerinformationen, Zeitstempel, IP-Adressen, Dokumentenmappen-ID und ein Signaturzertifikat. Zusammen ergibt dies ein gerichtsfestes Zertifikat als Beweis im Streitfall, da der jeweilige Vorgang eindeutig verifizierbar ist.

Vorteile der elektronischen Unterschrift gegenüber der papierbasierten Signatur

Die wichtigsten Vorteile der elektronischen Unterschrift im Überblick:

  • Medienbruchfreie Abwicklung von Verträgen und anderen zu unterzeichnenden Dokumenten
  • Schnellere und effizientere Abwicklung
  • Gesamter Unterschriftsprozess ist dokumentiert und kann jederzeit nachverfolgt werden

   

RSign – Die sichere, datenschutzkonforme Signaturlösung

Wenn Sie eine rechtssichere Signaturlösung suchen, welche vor Gericht anerkannt wird, sind Sie bei der Lösung RSign genau richtig. RSign bietet Ihnen, Mehrparteiensignaturen, sequentielles Unterschreiben, Echtzeit-Reporte, Tracking und vieles mehr. Sie profitieren von einer hohen Nutzerfreundlichkeit und Rechtssicherheit und können bereits vorhandene Geschäftsvorlagen problemlos einbinden.

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