Emotet ist wieder da

Das sollten Sie tun, um sicher per E-Mail zu kommunizieren

   

Emotet - in Expertenkreisen auch als die gefährlichste Schadsoftware der Welt bezeichnet - ist zurück. Gingen deutsche Sicherheitsbehörden noch im Januar dieses Jahres davon aus, die Infrastruktur hinter der Schadsoftware ein für alle Mal abgeschaltet zu haben, gehen bei den zuständigen Behörden nun jeden Tag neue Meldungen aus Wirtschaft und Industrie ein.

Wie Cyberkriminelle an Ihre Daten gelangen

Die Schadsoftware wird über manipulierte E-Mail-Anhänge und Links auf verseuchte Dokumente verbreitet. Die E-Mails wirken oft wie Antworten auf tatsächlich existierende Mail-Konversationen, die Emotet bei anderen Opfern abgefangen hat. Aber auch gefälschte Zahlungsaufforderungen oder tagesaktuelle Themen aus den Nachrichten wie die Coronavirus-Pandemie können der Aufhänger für Emotet-verseuchte Mails sein. Abhängig davon, welche Module auf dem Gerät eines Opfers landen, kann die Schadsoftware ganze Outlook-Postfächer, Adressbücher und Browser-Zugangsdaten auslesen, Netzwerkpasswörter herausfinden und sich damit innerhalb eines Netzwerks ausbreiten und andere Schadsoftware nachladen.

    

Maßnahmen zum Schutz vor Emotet

Neben einer ausgereiften IT-Security-Strategie zeigt sich hier erneut, wie wichtig es ist, sicher per E-Mail kommunizieren zu können, damit Manipulationen erkannt und kein Schaden angerichtet werden kann. RMail ermöglicht dem User auf Knopfdruck eine 256-bit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und bietet darüber hinaus eine Anti-Whaling-Funktion, welche sicherstellt, dass es sich bei dem Empfänger einer E-Mail auch tatsächlich um die Person handelt, mit der man kommunizieren möchte.

Sie möchten erfahren, wie Sie Ihren E-Mail-Verkehr einfach aber effektiv schützen können? Unsere Experten stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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